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13651
Wapen van Van Hennekeler
Wapen van Van Hennekeler
 
 
13652
Wapen van Van Merode
Wapen van Van Merode
 
 
13653
Wapen van Vlaanderen
Wapen van Vlaanderen
 
 
13654
Wapen van Weena
Wapen van Weena
 
 
13655
Wapen van Willem Cuser
Wapen van Willem Cuser
 
 
13656
Wapen van Willem III van Holland
Wapen van Willem III van Holland
 
 
13657
Wapen van Willem V van Holland
Wapen van Willem V van Holland
 
 
13658
Wapen van Willem_van_den_bergh
Wapen van Willem_van_den_bergh
 
 
13659
Wapen van Wulven
Wapen van Wulven
Ridder Gijsbrecht van Wulven (vermeld van 1238 tot 1250) zou zijn begonnen met de bouw van Kasteel Sterkenburg, waarna diens zoon ridder Ernst van Wulven (vermeld van 1265 tot 1295) het kasteel zou hebben voltooid. De zonen van deze Ernst zouden “den naem van Sterckenbergh aengenomen hebben”. 
 
13660
Wapen von Cramm
Wapen von Cramm
 
 
13661
Wapen Waldeck
Wapen Waldeck
 
 
13662
Wapen Willem Ch. Gh. van Merode
Wapen Willem Ch. Gh. van Merode
 
 
13663
Tenminste één, nog levende, persoon is verbonden aan dit item - detailgegevens worden niet weergegeven.
 
 
13664
wapenschild der unie van Loon-Chiny
wapenschild der unie van Loon-Chiny
 
 
13665
Wapenschild van Alfons III
Wapenschild van Alfons III
 
 
13666
Wapenschild van Andrew II
Wapenschild van Andrew II
 
 
13667
Wapenschild van de heren van Montaigu
Wapenschild van de heren van Montaigu
 
 
13668
Wapenschild van het graafschap Vlaanderen
Wapenschild van het graafschap Vlaanderen
 
 
13669
Wapenschild van het Huis de Sélys Longchamps
Wapenschild van het Huis de Sélys Longchamps
 
 
13670
Wapenschild van Jacobus I van Luxemburg-Fiennes
Wapenschild van Jacobus I van Luxemburg-Fiennes
 
 
13671
Wappen Adolf I. von Nassau Erzbischof von Mainz 1381-1390
Wappen Adolf I. von Nassau Erzbischof von Mainz 1381-1390
 
 
13672
Wappen Cleeberg
Wappen Cleeberg
Cleeberg ist ein Ortsteil der Gemeinde Langgöns im mittelhessischen Landkreis Gießen 
 
13673
Wappen Daun-Falkenstein
Wappen Daun-Falkenstein
 
 
13674
Wappen der Anna von Kleve – aus dem Haus Mark – als Queen Consort von England
Wappen der Anna von Kleve – aus dem Haus Mark – als Queen Consort von England
 
 
13675
Wappen der Beninga
Wappen der Beninga
 
 
13676
Wappen der braunschweigischen Veltheim
Wappen der braunschweigischen Veltheim
Folgende Adelsgeschlechter des Namens von Veltheim sind zu unterscheiden:

Ein edelfreies, vermutlich aus Schwaben stammendes Geschlecht von Veltheim, welches um 1068 im Herzogtum Sachsen, vermutlich in Veltheim am Fallstein, ansässig wurde und zwischen 1157 und 1238 als Grafen von Osterburg und Altenhausen in Erscheinung trat. Es ist nach 1238 erloschen. Es führte ein Wappen mit drei schwarzen Balken, wie es auch für ein schwäbisches Adelsgeschlecht von Veltheim überliefert ist, das vermutlich gleichen Stammes war.

Im 13. Jahrhundert war außerdem eine Familie (oder Linie) von Veltheim (ebenfalls mit leicht abgewandeltem Balkenwappen) zu Veltheim bei Winterthur in der Schweiz als Ministerialen der Grafen von Kyburg begütert. Eine Abstammung von derselben schwäbischen Familie erscheint ebenfalls möglich, ist aber nicht nachgewiesen.

Daneben gibt es das 1141 erstmals genannte uradlige braunschweigische Ministerialengeschlecht von Veltheim auf Veltheim an der Ohe bei Wolfenbüttel, das ursprünglich einen Lindenzweig im Wappen führte und erst 1391 das Balkenwappen der inzwischen erloschenen Grafen von Veltheim-Osterburg-Altenhausen übernahm. Diese Familie stammt aber vermutlich nicht von den Edelherren und Grafen ab, hatte ihnen aber möglicherweise als Ministerialen gedient. Diese Familie ist in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ansässig und blüht noch in verschiedenen Zweigen. 
 
13677
Wappen der Droste zu Erwitte
Wappen der Droste zu Erwitte
Droste zu Erwitte ist der Name eines erloschenen westfälischen Adelsgeschlechtes, das zunächst den Namen Droste zu Schweckhausen trug. Eine Nebenlinie waren die Droste zu Füchten.

Es ist nicht zu verwechseln mit der Familie von Erwitte oder der Familie von Landsberg, die das Amt eines Drosten in Erwitte innehatte. Ebenfalls nicht stammesverwandt war die Familie mit den Familien der Droste zu Hülshoff und der Droste zu Vischering. 
 
13678
Wappen der erloschenen Linie Solms-Lich
Wappen der erloschenen Linie Solms-Lich
 
 
13679
Wappen der Erzdiözese Trier
Wappen der Erzdiözese Trier
 
 
13680
Wappen der Fürsten Bärenfeld
Wappen der Fürsten Bärenfeld
 
 
13681
Wappen der Fürsten Hohenlohe-Langenburg
Wappen der Fürsten Hohenlohe-Langenburg
 
 
13682
Wappen der Fürsten von Lobkowitz
Wappen der Fürsten von Lobkowitz
 
 
13683
Wappen der Fürsten von Nassau-Usingen
Wappen der Fürsten von Nassau-Usingen
 
 
13684
Wappen der Fürsten von Wrede
Wappen der Fürsten von Wrede
Die Wrede sind ein aus der Kurpfalz stammendes bayerisches Adelsgeschlecht ursprünglich westfälischer Herkunft. Bedeutendster Repräsentant dieser Familie war Carl Philipp von Wrede (1767–1838), der zur Zeit Napoleons als bayerischer Generalfeldmarschall und Diplomat wirkte 
 
13685
Wappen der Fürsten zu Nassau von der älteren Linie.“ (Walramsche Linie): Nassau-Saarbrücken, N.-Weilburg, N.-Usingen, N.-Idstein
Wappen der Fürsten zu Nassau von der älteren Linie.“ (Walramsche Linie): Nassau-Saarbrücken, N.-Weilburg, N.-Usingen, N.-Idstein
 
 
13686
Wappen der Fürsten zu Solms-Braunfels
Wappen der Fürsten zu Solms-Braunfels
 
 
13687
Wappen der Familie Fürstenberg im 15. Jahrhundert
Wappen der Familie Fürstenberg im 15. Jahrhundert
 
 
13688
Wappen der Familie von Hochberg
Wappen der Familie von Hochberg
 
 
13689
Wappen der Freiherren von Humboldt-Dachröden
Wappen der Freiherren von Humboldt-Dachröden
 
 
13690
Wappen der Grafen und Fürsten zu Bentheim und Steinfurt nach 1589
Wappen der Grafen und Fürsten zu Bentheim und Steinfurt nach 1589
Das Haus Bentheim-Steinfurt bzw. Bentheim und Steinfurt ist ein ehemals reichsständisches Adelsgeschlecht des westfälischen Uradels. Es ist seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar.

Die eigenständige Linie der Grafen von Bentheim-Steinfurt entwickelte sich 1609 nach einer Erbteilung im reichsgräflichen Haus Bentheim. Von den damals entstandenen fünf Nebenlinien existieren heute noch die 1817 in den erblichen preußischen Fürstenstand erhobenen Familien Bentheim-Steinfurt zu Burgsteinfurt und Bentheim-Tecklenburg zu Rheda 
 
13691
Wappen der Grafen und Fürsten zu Oettingen-Oettingen
Wappen der Grafen und Fürsten zu Oettingen-Oettingen
 
 
13692
Wappen der Grafen von Eberstein
Wappen der Grafen von Eberstein
Die Grafen von Eberstein waren ein schwäbisches Adelsgeschlecht, das von 1085 bis ins 13. Jahrhundert auf der heute als Alt-Eberstein bekannten Burg beim heutigen Baden-Badener Stadtteil Ebersteinburg residierte und anschließend, bis zum Erlöschen der Familie im Mannesstamm im Jahr 1660, auf Neu Eberstein bei Gernsbach. Sie gründeten mehrere Städte und Klöster und machten aus dem vorher kaum besiedelten Murgtal eine blühende Herrschaft. Eingezwängt zwischen den bedeutender werdenden Herrschaften Baden und Württemberg mussten sie jedoch stetig gegen den Niedergang kämpfen. Die Besitztümer fielen an Baden, das Hochstift Speyer und an Württemberg. 
 
13693
Wappen der Grafen von Hartig ab 1719
Wappen der Grafen von Hartig ab 1719
Hartig (tschechisch Hartigové) ist der Name eines katholischen, böhmischen, heute österreichischen Adelsgeschlechts schlesischen Ursprungs, dessen direkte Stammreihe mit Martin Hartig (* um 1500 in Eichmannsdorf; † vor 1554), Händler in Löwenberg (Herzogtum Schweidnitz-Jauer), beginnt. Dessen Sohn Jakob Hartig (1534–1607), seit 1561 Bürger in Zittau (Sachsen), war dort Handels- und Ratsherr sowie Kirchenältester. Martins Enkel Johannes Hartig (1573–1632), fürstlich Anhalt-Zerbster und liegnitz-briegscher Leibarzt, erhielt von Kaiser Rudolf II. einen Wappenbrief. Seit 1668 besaß das Geschlecht umfangreiche Besitzungen in der bis 1742 bzw. 1763 böhmischen Grafschaft Glatz. 
 
13694
Wappen der Grafen von Isenburg
Wappen der Grafen von Isenburg
 
 
13695
Wappen der Grafen von Klebelsberg
Wappen der Grafen von Klebelsberg
Die Klebelsberg zu Thumburg (auch Kleblsperg) sind ein aus Tirol stammendes böhmisches Adelsgeschlecht, welches 1669 von Kaiser Leopold I. in den Freiherrenstand und 1702 bzw. 1733 in den Grafenstand erhoben wurde. 
 
13696
Wappen der Grafen von Korff genannt Schmiesing-Kerssenbrock im Wappenbuch des Westfälischen Adels
Wappen der Grafen von Korff genannt Schmiesing-Kerssenbrock im Wappenbuch des Westfälischen Adels
 
 
13697
Wappen der Grafen von Loon und Chiny a.d.H. Heinsberg
Wappen der Grafen von Loon und Chiny a.d.H. Heinsberg
 
 
13698
Wappen der Grafen von Nassau-Ottweiler
Wappen der Grafen von Nassau-Ottweiler
Die Herrschaft Ottweiler war seit dem 14. Jahrhundert ein Territorium des walramischen Zweigs des Hauses Nassau, und Ottweiler diente nach Erbteilungen dem Haus Nassau-Weilburg beziehungsweise Nassau-Saarbrücken als Nebenresidenz. Im 17. und 18. Jahrhundert bestand eine Nebenlinie Nassau-Ottweiler unter den beiden Grafen Johann Ludwig (1640–1690) und Friedrich Ludwig (1680–1728) 
 
13699
Wappen der Grafen von Nassau-Saarbrücken 1381–1442
Wappen der Grafen von Nassau-Saarbrücken 1381–1442
 
 
13700
Wappen der Grafen von Nassau-Saarbrücken 1442–1527
Wappen der Grafen von Nassau-Saarbrücken 1442–1527
 
 

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